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Zu meiner Person
Veröffentlichungen

Meine Veröffentlichungen

In der Presse:

Bock bietet sich als Gärtner an. Dürre und Überflutungen gefährden die Nahrungsmittelproduktion - Agrarkonzerne versuchen, davon zu profitieren (Gastbeitrag, Neues Deutschland, 25.11.2015)

Eine Welt ohne Hunger (Außenansicht, Mittelbayerische Zeitung, 21.10.2015)

Hungerbekämpfung darbt (Außenansicht, Mittelbayrische Zeitung, Mai 2015)

Welt ohne Armut ist möglich. Der neue Minister Müller muss vieles ändern. (Außenansicht, Mittelbayrische Zeitung, 3.1.2014)

Brot statt Böller? (Kommentar, Salzgitter Zeitung, 29.12.2013)

Die CDU will in Brüssel noch mehr Essen in den Tank (Gastkommentar, Mittelbayrische Zeitung, 10.7.2013)

Gastkommentar zum Zehn-Punkte-Programm zur ländlichen Entwicklung und Ernährungssicherung: Vieles klingt besser als es ist (Die Tagespost, 30. Januar 2012)

Erzeugt Gier Hunger? Zocken mit Agrarprodukten (Interview in Bayern 2, Dossier Politik, Podcast unten auf der Seite)

Milchbauern auf dem Weltmarkt – Absolut Machtlos (taz-beilage; Januar 2011)

Spekulieren mit dem Brot der Welt (Südwind, taz-Beilage "Wer soll das bezahlen?", 18.12.2010, S.2)

Blogtalk in der Frankfurter Rundschau: Ungleichgewichte im freien (?) Welthandel

"Aigner setzt auf ein bloßes Weiter-So"  BZ-Interview mit Marita Wiggerthale von der Hilfsorganisation Oxfam: Sie verlangt eine umweltschonende Agrarpolitik (23.2.2010)

"Es sind genug Lebensmittel für alle da" Spekulanten machen das Essen zu teuer für die dritte Welt, beklagt Oxfam-Expertin Wiggerthale vor dem Welternährungsgipfel. (Interview im Tagesspiegel am 13.11.2009)

Transparenz ist Bürgerrecht, auch in Bayern. (Standpunkt veröffentlicht am 26.6.2009 auf dem Online-Portal für europäische Nachrichten www.euractiv.de)

Ungelöste Ernährungskrise. Keine Entwarnung trotz sinkender Getreidepreise auf dem Weltmarkt (Neues Deutschland, 24.12.2008)

Seehofer bremst (Kommentar, Neues Deutschland, Brüsseler Spitzen, 25. Januar 2008)

Zeit für Alternativen (Kommentar zu den EPA-Verhandlungen, Neues Deutschland, Brüsseler Spitzen, 23. November 2007)

Blockade bei Transparenz (Kommentar zu EU-Agrarsubventionen, Neues Deutschland, Brüsseler Spitzen, 14. September 2007)

Wenn der Hunger kommt...? - Der "Hunger" steckt in den Freihandelsabkommen (taz-Beilage vom 9.3.2007 zu den EPA-Verhandlungen, S.2)

"Die EU lässt AKP-Länder ins Messer laufen" -  Ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und den AKP-Staaten, das unter Zeitdruck erzielt würde, wäre entwicklungspolitisch unverantwortlich (Frankfurter Rundschau vom 2. März 2007)

Brot und Butter (Taz-Beilage von Gerechtigkeit Jetzt! 10/06)

Die WTO nach Hongkong: Nicht im Interesse der Entwicklungsländer (Taz-Beilage von Gerechtigkeit Jetzt!, 5/2006)

Dubioser Vorschlag für Liberalisierung des Welthandels - ein Beitrag zu den WTO-Industriegüterverhandlungen (Frankfurter Rundschau, 19.April 2006)

Liberalisierung via WTO (Neues Deutschland vom 9.12.2005).

Aggressive Liberalisierung. Die WTO-Verhandlungen sind bislang wenig förderlich für Entwicklungsländer (Frankfurter Rundschau vom 9.12.2005)

Von einem gerechten Welthandelssystem sind wir noch weit entfernt (FR Artikel zu 10 Jahre WTO vom 30.12.2004)

Die Streichung aller Agrarexportsubventionen ist mehr als überfällig (Interview mit der Netzeitung vom 7.6.2004)

Der Agrarpoker geht in eine heiße Phase“ (Frankfurter Rundschau, 3.6.2004)

Exportsubventionen und ihre Wirkungen auf Entwicklungsländer (Ernährungsdienst vom 17.3.2004)

„Die Zeit wurde von der EU-Kommission nicht genutzt“ (Frankfurter Rundschau, 2.12.2003)

Kurswechsel jetzt - Replique auf Artikel von Künast in taz (taz, 27.10.2003)·

Der Norden hat nicht verstanden – Kommentar post Cancún (in Auszügen in Financial Times, 26.9.2003)

WTO-Absprachen in Ägypten: Demokratiedefizite offenbart? (Interview Junge Welt 23.6.2003)

Außer Konkurrenz – Bei der derzeitigen Verhandlungsrunde der WTO weigern sich die westlichen Staaten, ihre für die Produzenten in Entwicklungsländern ruinösen Agrarsubventionen abzubauen (Jungle World 22.1.2003)

 

In Zeitschriften:

Landgrabbing: Chance für Entwicklungsländer oder Landraub an lokalen Bauern? (Streitgespräch, Themenheft "Boden und Globalisierung", Oktober 2015)

Keine Zukunft ohne Agrarökologie (Südlink 171, März 2015)

Cooperation with the private sector - "Perilous partnerships" (Rural 21 vom 8.9.2014)

Keine Lösung. Oxfam warnt vor Hungerrisiko von großen PPPs  (E+Z vom 15.8.2014)

Starke Allianzen für Armut und Hunger? (Politische Ökologie 136, Ökologische Gerechtigkeit)

Nicht gut genug. Die Bedeutung der Kleinbauern-Förderung in der staatlichen Entwicklungszusammenarbeit (Broschüre des Weltladendachverbandes)

Landgrabbing: Unser Land, Unser Leben (Seite 1/2, Seite 3/4, Ökologie Politik, Das ÖDP-Journal, Februar 2013)

Too much speculating in the system! (Rural 21, The International Journal for Rural Development, Vol. 45 Nr. 5/2011: Price trends on world agricultural markets)

"Hohe Preise bedeuten Hunger" (Interview in der Zeitschrift E+Z, 2011/04, Schwerpunkt, Seite 152-153)

Macht zu viel Handel Hunger? Streitgespräch mit Klaus-Dieter Schumacher vom Handelsunternehmen Töpfer-International (Böll-Thema, Ausgabe 2, 2010, S.26-29)

Schwimmt sogar in Milch. Die politisch gesteuerte Überproduktion richtet weltweit Schaden an (1. Politischer Kirchtentag Plön, Extrablatt vom 30. August 2009)

Macht Handel Hunger?  (Themenheft Welternährung, Aus Politik und Zeitgeschichte, 2. Februar 2009)

Wie der Hunger bekämpft werden kann (WISU-Magazin, 12/08)

Le lobby de l'agrobusiness à Bruxelles (Campagnes Solidaires, No. 210, Septembre 2006)

WTO-Rahmenabkommen nach dem Geschmack von Europäischer Union und USA (Agra-Europe vom 10.1.2005)

Zucker: Reform ja, Liberalisierung nein (epd-Entwicklungspolitik 14/15. Juli 2004)

Geschlossene Position der Entwicklungsländer unterschätzt (Entwicklung & ländlicher Raum 6/03)

Handel versus Entwicklung (in punkt.um 7/2003)

Der Agrarexpress auf der Nachhaltigkeitsstrecke (epd-Entwicklungspolitik 13/2003)

 

In Verbandszeitschriften:

Die VerbraucherInnen als global player. Shopping hier, Folgen dort! (FIAN, FoodFirst 2/2010)

Die europäische Fast Food Landwirtschaft (Robin Wood Magazin, Nr. 101/2 09)

Tatort Arbeitsplatz. Billig, billig ist nicht umsonst zu haben! (Rundbrief I/2009 des Forums Umwelt & Entwicklung)

Supermärkte: Billig um jeden Preis? (FoodFirst Magazin 1/2009)

Wenn Lebensmittel unbezahlbar werden (Metallzeitung, Mai 2008)

Kleinbauern in der Modernisierungsfalle. Der rasante Aufstieg der Supermärkte im Süden und seine Folgen. (Inkota-Brief, März 2008)

Surveys show EU's Green Box subsidies are trade-distorting (SUNS #6316 Friday 16 August 2007)

Millionen für Multis. Die „Initiative für Transparenz bei EU-Agrarsubventionen“ will ans Tageslicht bringen, wer wirklich von den Agrarsubventionen profitiert (FoodFirst Magazin 01/2007)

Europäisches Agrobusiness im WTO-Poker (FoodFirst Magazin 1/2006 zu Agrobusiness weltweit)

Unbequem, herausfordernd und vielversprechend - ein agrarpolitischer (Dis-)Kurswechsel à la Ernährungssouveränität (FoodFirst Magazin 3/2005)

WTO unter Anklage: Beihilfe zum Hunger (Rundbrief 1/2005 des Forums Umwelt & Entwicklung)

Gefahr in Verzug durch WTO (Kommentar in der Bauernstimme, Januar 2005)

"Worst trade organisation" - 10 Jahre WTO ohne sozialen Gewinn? (Germanwatch, Blickpunkt Welthandel, Januar 2005)

Indien und Brasilien: ein starkes Duo im WTO-Agrarpoker? (ASW, Solidarische Welt Nr. 189)

Das Doppelspiel der EU beim WTO-Agrarpoker (Bauernstimme 7 8/2004)

Die Agrarverhandlungen in Cancún: die alten Fronten oder neue Entwicklungen? (Blickpunkt WeltHandel Oktober 2003)

Afrika sagt „Nein“ zu den Singapur-Themen (Blickpunkt WeltHandel Oktober 2003)

WTO-Verhandlungen sind gescheitert (Bauernstimme 10/2003)

Wer Herrschaftsansprüche sät, erntet Widerstand (Rundbrief 3 des Forums Umwelt & Entwicklung)

Die WTO und ihre Anti-Entwicklungsagenda in Cancún oder wie Entwicklungsanliegen in den Agrarverhandlungen weiterhin systematisch ignoriert werden (Buko Agrar Info Nr. 126: Sept./Okt. 2003)

Agrarverhandlungen: Keine Verbesserungen für Kleinbauern in Sicht (Attac taz-Beilage August 2003)

Die WTO-Verhandlungen – der Agrarexpress stockt auf der Entwicklungsstrecke (Blickpunkt WeltHandel August 2003)

Wer hat, dem wird gegeben – Fairness im Welthandel weiterhin ein Wunschtraum (Welternährung 2/2003)

„Möhren“ für die Entwicklungsländer – Hintergründe zur aktuellen WTO-Verhandlungsrunde (Bauernstimme 2/2003)

Die Milch nach der Produktion zum Dumpingpreis verschenkt – Die Folgen von Dumping auf Jamaika (Germanwatch-Zeitung taz-Beilage April 2003)

 

In Büchern und Broschüren:

Strategische Partnerschaften im Nahrungsbereich. Der Beginn einer neuen Ära? (Informationsbrief Weltwirtschaft & Entwicklung, W&E 06/2013)

Reiche essen Erde auf - Vom Hunger in der Welt (politische ökologie 128 - 2012: Welternährung. Global denken - lokal säen. oekom-Verlag. März 2012)

Surveys show EU's Green Box subsidies are trade distorting (TWN Briefing Paper 41, October 2007)

What is at stake in Hong Kong? -prospects for development and environment at the 6th WTO ministerial (Global Issues Paper, Heinrich-Böll-Foundation, November 2005)

Liberalisation of Agricultural Trade - The Way Forward for Sustainable Development? (Global Issue Papers of the Heinrich Böll Foundation, November 2004)

Statt Freihandel: nachhaltige ländliche Entwicklung in Nord und Süd (Die ökologischen Grenzen der Globalisierung, BUND, Juli 2004)

Dumping im Agrarbereich – eine Einführung (Dumping beenden – Ernährungsgrundlagen im Süden sichern, Germanwatch 2004)

Schutzinstrumente in der WTO – eine entwicklungspolitische Betrachtung (Dumping beenden – Ernährungsgrundlagen im Süden sichern, Germanwatch 2004)

Europäische Agrarumweltpolitik in den Grenzen der WTO (Germanwatch, April 2004)

Ernährung sichern – für faire Regeln im internationalen Agrarhandel (Die neuen Kommandohöhen von Oliver Schmidt, 2003)

Gerechtigkeit jetzt in den WTO-Agrarverhandlungen: damit das Recht auf Nahrung gesichert wird (Germanwatch, FIAN, Weltladendachverband, November 2003)

Die Ministerkonferenz der WTO in Cancún – Für ein Agrarabkommen mit besseren Chancen für Entwicklungsländer (Arbeitspapier der Deutschen Welthungerhilfe, August 2003)

Studien:

Gefährliche Partnerschaft. Wie die Bundesregierung unter dem Etikett der Armutsbekämfung die Wirtschaftsinteressen von Agrarkonzernen fördert (Oxam, Mai 2014)

Studie "Mit Essen spielt man nicht. Die deutsche Finanzbranche und das Geschäft mit dem Hunger" (Oxfam, Mai 2012)

Aufbruch in eines neues Zeitalter. Wie trotz knapper Ressourcen alle satt werden können (Oxfam, Mai 2011)

Papier "Die EU exportiert - die Welt hungert". Warum die EU-Agrarpolitik auf Kosten armer
Länder geht. (April 2011)

"Die Zukunft der Milchwirtschaft: Weniger ist mehr" Eine Vergleichsstudie verschiedener Milchmarktkonzepte (Studie im Auftrag von Martin Häusling, MEP)  

To checkout, Please! The new propensity to consume and booming markets in India: What can happen, if supermarket chains expand rapidly after liberalization of the retail sector (a study commissioned by Oxfam Germany, January 2008 ).

Zur Kasse bitte! Die neue Konsumfreudigkeit und boomende Märkte in Indien: Welche Folgen es haben kann, wenn Supermarktketten nach Liberalisierung des Einzelhandels rasch expandieren (Studie im Auftrag von Oxfam Deutschland).

Last Stop – Supermarket: The Scoop on Tropical Fruit. Retailers’ Buying Power: The conditions under which pineapples and bananas sold in Germany are produced (a study commissioned by Oxfam Germany, January 2008 )

Endstation Ladentheke; Einzelhandel - Macht - Einkauf: Unter welchen Bedingungen Ananas und Bananen produziert werden, die in Deutschland über die Ladentheke gehen (Studie im Auftrag von Oxfam Deutschland e.V.)

Supermärkte auf dem Vormarsch - Bedrohung für Kleinbauern? (Studie herausgegeben vom Forum U&E und vom Evangelischen Entwicklungsdienst, September 2007)

Agrobusiness Macht Handelspolitik. Die Interessen der europäischen Lebensmittelbranche bei den laufenden WTO-Agrarverhandlungen (WEED und AbL, November 2005)

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Marita Wiggerthale  | m.wiggerthale@jpberlin.de