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Welthandel gerechter gestalten!

Glaubt man den Befürwortern der Handelsliberalisierung, dann führt mehr Handel zu mehr Wachstum und mehr Wachstum zu mehr Wohlfahrt. Handelsliberalisierung wird zum Synonym für Entwicklung. Liberalisierung, Deregulierung und Privatisierung bilden den Grundstein dieses Entwicklungskonzeptes. All dies bedeutet freie Fahrt für multinational agierende Unternehmen. Die Wirtschaft wird immer weniger reguliert, gesellschaftliche Anliegen wie der Schutz der Arbeitnehmerrrechte, Umweltschutz fallen dem Primat des freien Marktes zum Opfer. Die Kollateralschäden dieses Entwicklungsmodells sind verschärfte soziale Ungleichheiten, Verarmungsprozesse und der Raubbau an natürlichen Ressourcen.

Artikel und Kommentare:

Der Freihandel verbaut Afrika die Chance, sich zu entwickeln (22.2.2017, Xing-Klartext)

Aus für Doha-Entwicklungsrunde in Nairobi besiegelt (20.12.2015)

WTO-Konferenz in Nairobi: Warum die Handelsgespräche in die falsche Richtung gehen (14.12.2015)

Global trade, commodity markets and food security (PPT 17.6.2015)

Kommentar: Zuviel Spekulation im System (Deutsche Version für Rural 21, Oktober 2011)

Too much speculating in the system! (Rural 21, The International Journal for Rural Development, Vol. 45 Nr. 5/2011: Price trends on world agricultural markets)

Kommentar: Zuviel Spekulation im System (Deutsche Version für Rural 21, Oktober 2011)
Papier "Die EU exportiert - die Welt hungert". Warum die EU-Agrarpolitik auf Kosten armer
Länder geht. (April 2011)

Spekulieren mit dem Brot der Welt (Südwind, taz-Beilage "Wer soll das bezahlen?", 18.12.2010, S.2)

Den Markt verstehen (September 2010)

Blogtalk in der Frankfurter Rundschau: Ungleichgewichte im freien (?) Welthandel

Wie viele Regeln braucht der Milchmarkt (PPT zur Veranstaltung am 4.10.2010)

 „Die Zukunft der Milchwirtschaft: Weniger ist mehr! Eine Vergleichsstudie verschiedener Milchmarktkonzepte (Studie im Auftrag von Martin Häusling, MEP)

Macht zu viel Handel Hunger? Streitgespräch mit Klaus-Dieter Schumacher von Töpfer-International (Böll-Thema, Ausgabe 2, 2010)
Teil 1  
Teil 2

Macht Handel Hunger?  (Themenheft Welternährung, Aus Politik und Zeitgeschichte, 2. Februar 2009)

Zur Kasse bitte! Die neue Konsumfreudigkeit und boomende Märkte in Indien: Welche Folgen es haben kann, wenn Supermarktketten nach Liberalisierung des Einzelhandels rasch expandieren (Studie im Auftrag von Oxfam Deutschland).

Schwimmt sogar in Milch. Die politisch gesteuerte Überproduktion richtet weltweit Schaden an (1. Politischer Kirchentag Plön, Extrablatt vom 30. August 2009)

Europäische Milchpolitik: Stellungnahme zu den Argumenten des BMELV und der EU-Kommission (22. Juli 2009)

EU-Exportsubventionen: Milchbauern in Entwicklungsländern haben das Nachsehen (Blog bei Aktion Mensch, 11.3.2009; Blog bei Baustellen der Globalisierung, 19.3.2009)

Macht Handel Hunger?  (Themenheft Welternährung, Aus Politik und Zeitgeschichte, 2. Februar 2009)

Zeit für Alternativen (Kommentar zu den EPA-Verhandlungen, Neues Deutschland, Brüsseler Spitzen, 23. November 2007)

Does trade make hunger? The examples of bananas and rice (Schools Act Globally, Teacher Trainer Training, July 2007)

Armut exportieren: Die EPA-Strategie der EU (PPT, G8 alternative summit in Rostock)

Global Europe – Europe‘s Trade Strategy vis-à-vis the Developing World (PPP, 22 May 2007, FHTW)

Fairer Handel und Welthandel, Basis-Seminar im Vorfeld des G-8 Gipfels in Heiligendamm (Treffen der Nordbayerischen WEltläden und Fairhandels-Gruppen, 17. März 2007)

Wenn der Hunger kommt...? - Der "Hunger" steckt in den Freihandelsabkommen (taz-Beilage vom 9.3.2007 zu den EPA-Verhandlungen, S.2)

"Die EU lässt AKP-Länder ins Messer laufen" -  Ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und den AKP-Staaten, das unter Zeitdruck erzielt würde, wäre entwicklungspolitisch unverantwortlich (Frankfurter Rundschau vom 2. März 2007)

Freihandelsabkommen zwischen AKP-Ländern und der Europäischen Union (EPAs) (PPP, Oktober 2006)

Europäisches Agrobusiness im WTO-Poker (FoodFirst Magazin 1/2006 zu Agrobusiness weltweit)

Agrobusiness im Visier. Warum es die "Agribusiness Accountability Initiative" gibt und was sie macht. (Dokumentation einer Tagung zu Corporate Accountability, Februar 2006)

Unbequem, herausfordernd und vielversprechend - ein agrarpolitischer (Dis-)Kurswechsel à la Ernährungssouveränität (FoodFirst Magazin 3/2005)

Was ist Ernährungssouveränität? (Vortrag Mc. Planet, Juni 2005)

"Worst trade organisation" - 10 Jahre WTO ohne sozialen Gewinn? (Germanwatch, Blickpunkt Welthandel, Januar 2005)

Von einem gerechten Welthandelssystem sind wir noch weit entfernt (FR Artikel zu 10 Jahre WTO vom 30.12.2004)

Mehr Entwicklung durch mehr Süd-Süd-Handel? (Vortrag November 2004; PPP)

Ernährungssicherheit und Agrarhandel im Kontext der WTO: eine Einführung (November 2004)

Handel versus Entwicklung (7/2003)

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Marita Wiggerthale  | m.wiggerthale@jpberlin.de