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Für einen Kurswechsel in der Handelspolitik!

Bei der 2001 gestarteten Doha-Runde sollen die Interessen und Bedürfnisse von Entwicklungsländern sollten im Mittelpunkt der Verhandlungen stehen, heißt es im §2 der Doha-Abschlusserklärung. Die Entwicklungsrunde wird  ins Leben gerufen. Die EU und USA haben aber bislang verhindert, dass Entwicklungsanliegen im multilateralen Handelssystem systematisch verankert werden konnten. Ohne einen Kurswechsel in der Handelspolitik werden die globalen Nachhaltigkeitsziele wie die Beendigung des Hungers und der extremen Armut bis 2030 nicht erreicht werden.

Hintergrundinformationen:

Glossar zu den WTO-Verhandlungen

Schutzinstrumente in der WTO – eine entwicklungspolitische Betrachtung (Dumping beenden – Ernährungsgrundlagen im Süden sichern, Germanwatch 2004)

Europäische Agrarumweltpolitik in den Grenzen der WTO (Germanwatch, April 2004)

Ernährung sichern – für faire Regeln im internationalen Agrarhandel (Die neuen Kommandohöhen von Oliver Schmidt, 2003)

Interviews, Artikel und Kommentare:

Aus für Doha-Entwicklungsrunde in Nairobi besiegelt (20.12.2015)

WTO-Konferenz in Nairobi: Warum die Handelsgespräche in die falsche Richtung gehen (14.12.2015)

Kein Grud zum Feiern - die WTO-Vereinbarungen in Bali (29.1.2014)

Impact of Europe's Dairy Export Subsidies in Bangladesh (PPT in NGO Centre; 7th WTO Ministerial Conference; 1st December 2009)

Surveys show EU's Green Box subsidies are trade distorting (TWN Briefing Paper 41, October 2007)

Surveys show EU's Green Box subsidies are trade-distorting (SUNS #6316 Friday 16 August 2007)

Aktueller Stand bei der WTO (PPP bei Seminar von Greenpeace am 7.10.2006)

Brot und Butter (Taz-Beilage von Gerechtigkeit Jetzt! 10/06)

Die WTO nach Hongkong: Nicht im Interesse der Entwicklungsländer (Taz-Beilage von Gerechtigkeit Jetzt!, 5/2006)

Dubioser Vorschlag für Liberalisierung des Welthandels - ein Beitrag zu den WTO-Industriegüterverhandlungen (Frankfurter Rundschau, 19.April 2006)

What needs to be done to make Doha a Development Round? (PPP at ATDN-meeting in Berlin, 03/06)

Europäisches Agrobusiness im WTO-Poker (FoodFirst Magazin 1/2006 zu Agrobusiness weltweit)

Neglected right to create a future without poverty - An analysis of the outcome of the ministerial conference in Hong Kong (Mijarc News 1/2006)

Liberalisierung via WTO (Neues Deutschland vom 9.12.2005)

Aggressive Liberalisierung. Die WTO-Verhandlungen sind bislang wenig förderlich für Entwicklungsländer (Frankfurter Rundschau vom 9.12.2005)

The Trade Agenda of the European Agribusiness. The interests of the food sector in current WTO agriculture negotiations (published by WEED and AbL, translated by CCFD, France)

Agrobusiness Macht Handelspolitik. Die Interessen der europäischen Lebensmittelbranche bei den laufenden WTO-Agrarverhandlungen (WEED und AbL, November 2005)

What is at stake in Hong Kong? -prospects for development and environment at the 6th WTO ministerial (Global Issues Paper, Heinrich-Böll-Foundation, November 2005)

Von Doha bis nach Hongkong (Global Issues Paper, Heinrich-Böll-Stiftung, November 2005)

Die Verhandlungen zur Reform des Agrarabkommens (Global Issues Paper, Heinrich-Böll-Stiftung, November 2005)

Wichtige andere Themen  (Global Issues Paper, Heinrich-Böll-Stiftung, November 2005)

Unbequem, herausfordernd und vielversprechend - ein agrarpolitischer (Dis-)Kurswechsel à la Ernährungssouveränität (FoodFirst Magazin 3/2005)

What's wrong with EU agricultural subsidies? (July 2005)

Wanted & Needed: Flexibilität beim Zollschutz im Süden oder warum SP und SSM zur Sicherung der Ernährung nicht ausreichen (Juli 2005)

Vortrag beim Workshop "Für eine demokratische Handelspolitik – Industrielobbyismus in die Schranken weisen" Bsp. Landwirtschaft (März 2005)

WTO unter Anklage: Beihilfe zum Hunger (Rundbrief 1/2005 des Forums Umwelt & Entwicklung)

Gefahr in Verzug durch WTO (Kommentar in der Bauernstimme, Januar 2005)

Wo steht die G-20 in den Agrarverhandlungen? (Stellungnahme für Unterausschuß Globalisierung und Außenhandel des Bundestages, Januar 2005)

"Worst trade organisation" - 10 Jahre WTO ohne sozialen Gewinn? (Germanwatch, Blickpunkt Welthandel, Januar 2005)

Indien und Brasilien: ein starkes Duo im WTO-Agrarpoker? (ASW, Januar 2005)

WTO-Rahmenabkommen nach dem Geschmack von Europäischer Union und USA (Agra-Europe vom 10.1.2005)

Von einem gerechten Welthandelssystem sind wir noch weit entfernt (FR Artikel zu 10 Jahre WTO vom 30.12.2004)

Entwicklung statt Freihandel: Zeit für eine Kehrtwende! Eine Zwischenbilanz der WTO-Agrarverhandlungen

Comparison of the July texts of the WTO agriculture negotiations (Synopse)

Comparison of agriculture framework proposals August 2003-2004 (Synopse)

Das Juli-Paket der WTO: keine Erfolgsstory (Kommentar)

Das Doppelspiel der EU beim WTO-Agrarpoker (Bauernstimme 7 8/2004)

Die Streichung aller Agrarexportsubventionen ist mehr als überfällig (Interview mit der Netzeitung vom 7.6.2004)

Der Agrarpoker geht in eine heiße Phase“ (Frankfurter Rundschau, 3.6.2004)

Exportsubventionen und ihre Wirkungen auf Entwicklungsländer (Ernährungsdienst vom 17.3.2004)

„Die Zeit wurde von der EU-Kommission nicht genutzt“ (Frankfurter Rundschau, 2.12.2003)

Kurswechsel jetzt - Replique auf Artikel von Künast in taz (taz, 27.10.2003·

Gerechtigkeit jetzt in den WTO-Agrarverhandlungen: damit das Recht auf Nahrung gesichert wird (Germanwatch, FIAN, Weltladendachverband, November 2003)

Der Norden hat nicht verstanden – Kommentar post Cancún (in Auszügen in Financial Times, 26.9.2003)

Die WTO und ihre Anti-Entwicklungsagenda in Cancún oder wie Entwicklungsanliegen in den Agrarverhandlungen weiterhin systematisch ignoriert werden (Buko Agrar Info Nr. 126: Sept./Okt. 2003)

Afrika sagt „Nein“ zu den Singapur-Themen (Blickpunkt WeltHandel Oktober 2003)

Wer Herrschaftsansprüche sät, erntet Widerstand (Rundbrief 3 des Forums Umwelt & Entwicklung)

Agrarverhandlungen: Keine Verbesserungen für Kleinbauern in Sicht (Attac taz-Beilage August 2003)

„Möhren“ für die Entwicklungsländer – Hintergründe zur aktuellen WTO-Verhandlungsrunde (Bauernstimme 2/2003)

Weitere Artikel siehe Veröffentlichungen und www.germanwatch.org.

 

 

 

 

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Marita Wiggerthale  | m.wiggerthale@jpberlin.de